Einwohnerschaft 1738

Die Einwohner des Dorfes Kösen im Jahr 1738

Im Jahr 1706 erhielt der Floßmeister Wenzel nach Intervention bei der Dresdener Kammer 32 Bauplätze von der Landesschule zugewiesen, auf denen er Häuser bauen durfte, die er an Arbeiter für den Floßstapel unterverpachten durfte. Dazu gehörten 20 Bauplätze entlang des Lengefelder Fahrweges, der heutigen Borlachstraße, die übrigen lagen rechts der Saale. Bis dahin bestand Kösen lediglich aus den Pachtobjekten der Landesschule, der Mühle, dem Gasthof und der  Schäferei auf den Grundmauern des einstigen Klostervorwerks, sowie die dem kursächsischen Fiskus zustehenden Anlage und Bauten des Floßzollamtes, wozu die Wohnungen des Floßschreibers und des Rechenmeisters, der Rechen selbst und die Stapel entlang der kleinen Saale bis zum Einfall des Scheitbachs gehörten.

Die Bebauung der Wenzelschen Bauplätze zog sich in die Länge. Einerseits war es die Zeit des Nordischen Krieges, andererseits konnten die wenigsten der der am Stapel beschäftigten Arbeiter das nötige Geld für die Pacht aufbringen. So verpachtete Wenzel die meisten Plätze an Handwerker, die in der Nähe der viel befahrenen Brücke ihren Lebensunterhalt verdienten und nebenher Stuben an die  Floßarbeiter vermieteten.

1725 waren die Gerichte über das Dorf Neu-Kösen vom Floßmeister Wenzel auf das Schulamt übergegangen, dass allerdings mit dem Wiederkaufvertrag von 1712 dem Herzog von Sachsen–Weimar verpfändet war, ausgenommen das Floßamt und neuerdings auch das Salzwerk, welche weiterhin der kursächsischen Gerichtsbarkeit angehörten.

Mit dem erfolgreichen Auftreffen auf eine siedewürdige Sole und dem Aufbau des Salzwerkes ab 1730, wo neben Siedern und Gradierern, spezialisierte Handwerker und zahlreiche Hilfskräfte gebraucht wurden, wurde die heutige Borlachstraße durchgängig gebaut und an der heutigen Lindenstraße vom Schulamt weitere Bauplätze ausgewiesen.

Nachdem der Wiederkauf beendet war und die Gerichte des Schulamtes wieder kursächsisch waren, wurde das Schulamt angewiesen, eine gründliche Übersicht über die Bewohner die sich inzwischen als Hausbesitzer und Hausgenossen hier niedergelassen anzufertigen, zumal durch den Bau des Salzwerkes „fahrendes Volk und Gesindel“ hier die Gunst der Stunde nutzte, den Lebensunterhalt zu verdienen. Also war es nun höchste Zeit von allen Einwohnern des Dorfes soweit sie den Gerichten des Schulamtes angehörten die Legitimation sämtlicher Hauswirte und deren Hausgenossen zu überprüfen. Mit dieser Aufgabe wurde der Landrichter Chemnitzer betraut, wobei die dem Fiskus gehörenden Häuser, die privaten Häuser der „Amts- und Respektspersonen“, wie die der Gebrüder Borlach, des Floßmeisters Hartig, des Floßschreibers Martini, des  Advokaten und Einnehmers List, wenn diese dort wohnten, und die Anwesen der  Pächter der Schule, Gastwirt, Müller und Schäfer.

Mit dem gebotenen Eifer widmete sich der Landrichter dieser Aufgabe und fertigte dazu einen ausführlichen Bericht an:

„Nachdem von E. Hochedelgeborenen dem Herrn Kammer-Kommissionsrat und Amtmann zu Pforta Heinrich Jacob Spindler ich, Endes unterschriebener Amts-Landrichter gütigst befehligt worden, mich nach der Verordnung alsofort nach Kösen zu verfügen, und allda weil bei dem Amt verschiedene Nachrichten eingelaufen, welchergestalt in oberwähnten Amts-Dorf Kösen verschiedene verdächtige Leute sich eingeschlichen und aufzuhalten pflegen, mit Zuziehung der dasigen Gerichte und des Amts-Frohns sämtliche Häuser allda zu examinieren, was ein jeder von den Hausgenossen sind, wie sie heißen, wo sie her und was Profession sie  sind, wie lange sie sich in Kösen aufgehalten, wovon sie sich ernähren, ob sie vom Amte richtige  Einzugsscheine erhalten  oder ob sie sonst von jemand andern zum Einziehen Vergünstigung  haben, genau zu untersuchen, pflichtgemäß aufzuzeichnen und davon zum Amt glaubhafte Nachricht zu melden. Als habe mich dahin begeben und mit Zuziehung  der dasigen Gerichte und des Amts-Frohns hoher Anordnung zufolge die Examination derer in dem Amts-Dorf Kösen befindlichen  Häuser laut beigeschlossenen Spezifikation darinnen sowohl die eigentümlichen Besitzer derer Wohnhäuser, als auch die Hausgenossen angemerkt, folgendergestalt bewerkstelligt

1.)  Johann Christian Holstein, Richter, brennt Branntwein und macht eigentlich Schänke.

2.) Moritz Wagner, ein Salzsieder, darinnen der Hr. Floßgegenschreiber Cunis allein wohnt

3.) Johann Christian Matthesius, der Sattler nährt sich von seinem Handwerk. Hausgenossen L. Starcke, ein Schneider, wohnt 4 Wochen in Kösen, ernährt sich von seinem Handwerk.

4.) Johann Salomon Hämmerling, ein Bäcker ernährt sich von seinem Handwerk.

5.) Hans Adam Broller, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk- Hausgenossen Katharina Hegelin des pförtnischen Müllers Adam Hegels Eheweib, nebst ihrer Tochter. Johann Arnold Götze nebst seinem Eheweib, beide von Roßleben, allbereits 2 Jahre in Kösen, ernährt sich bei dem Salzwerk. Einen Einzugsschein von hiesigen Amt hat er nicht und sagt, er habe bei seinem Einzug  den Hr. Commissarius  Borlach gefragt, der ihm zur Antwort gegeben, weil er auf  dem Salzwerk arbeitet, hätte es nicht nötig, sich im Amte zu melden.

6.) Christian Gause, ein Tagelöhner, keine Hausgenossen.“

Das waren die  Häuser der heutigen Lindenstraße (14, 16, 18, 20, 21 und 22).  Den letzten Bauplatz der „Sieben Häuser“ (Nr. 24) hatte der Kinderlehrer Ernst Hucke sen.  erworben, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht bebaut.

Dann folgen in der Liste die Häuser der heutigen Borlachstraße, beginnend auf der linken Seite (in Klammern die heutigen Hausnummern der betreffenden Grundstücke).

7.) Christoph Reichmeister, Maurer nährt sich von seinem Handwerk.

Hausgenossen: Rosina Knöche, eines Bergmanns Witwe, bei Gera gebürtig hat 7 Jahre in Kösen gewohnt, ernährt sich  vom Scheitausziehen, Waschen und Spinnen. Ihren Mann habe der Herr Commissarius Borlach  angenommen. Sie hätte sich damals darum nicht gekümmert, ihr Mann wäre gestorben und sie wisse von keinem Einzugsschein. Indes Maurers Reichmeisters Haus halten sich etliche Maurer-Gesellen auf, die jetzt an der Kunst arbeiten und als ich Reichmeister hierüber befragte, erhielt ich zur Antwort, diese Mauergesellen könnten als Hausgenossen nicht angesehen werden, er stünde vor ihnen (5/7).

8.) Hans Georg Feistkorn, ein Pumper auf dem Salzwerk - keine Hausgenossen (9).

9.) Lorenz Triebel ein Fleischer, davon er sich ernährt - keine Hausgenossen (11/13).

10.) Christian Schröter, ein Maurer und brennt Branntwein.

Hausgenossen Hans Michael Schaugans, vor dieser Zeit in Niedermöllern wohnhaft hat anno 1725 an in Kösen gewohnt ist ein Pumper bei dem Salzwerk und nährt sich davon, zeigt einen Einzugsschein mit der Sign. Kösen, den 24 Juni 1725, die Wenzelschen Gerichte daselbst, Johann Friedrich List, daselbst. Hans Heinrich Seboth, ein Schuster, gebürtig aus Kloster Walkenriedt am Harz, wohnt 2 Jahre in Kösen, nährt sich von seinem Handwerk und präsentiert einen von hiesigen Amte richtigen Einzugs-Schein (15/17/21).

11.) Andreas Hilpert, ein Bergmann arbeitet jetzt nicht auf dem Werk sondern brennt Branntwein und macht eigentlich Schänke (23/25/27/29).

Hausgenossen Hans Michael Stein ein Schuster von Staßfurth, wohnt ein halbes Jahr in Kösen, nährt sich von  seinem Handwerk und kann einen Einzugs-Schein nicht präsentieren, sondern gibt an, es habe der Hr. Commissarius Borlach ihm heißen einziehen. Er wollte schon selbst mit dem Herrn Kammer-Kommissions-Rat und Amtmann seinetwegen sprechen. Gabriel Geißig, ein Bergmann von Ilmenau hat solange das Werk steht, in Kösen gewohnt, nährt sich vom Salzwerk und hat keinen Einzugsschein. Melchior Seyffarths  pförtischen Bäckers Eheweib, zeigt einen von hiesigen Amt erhaltenen Einzugs-Schein, dato den 25. Juni 1737, Christian Hagel, ein Schlosser von Roßlau gebürtig, ist noch nicht eingezogen, der Hauswirt Hilpert hat indessen erhaltenen Einzugs-Schein vom 24. Sept. 1738 vorgezeigt.

12.) Meister Andreas Thieme, eine Zimmermann nährt sich von seinem Handwerk und brennt Branntwein - keine Hausgenossen (31/33).

13.) Christian Puffendorf, ein Bäcker nährt sich von seinem Handwerk und Scheit aussetzen. Hausgenossen Hans Michel Becker aus Dorndorf gebürtig, sonsten bei dem Hr. Commissarius Borlach Kutscher, ein Pumper auf dem Salzwerk, hat von Anfang des Werkes in Kösen gewohnt und kann keinen Einzugs-Schein vom Amt präsentieren. Christoph Lange ein Tagelöhner, seit  sechs Jahren in Kösen, keinen Einzugsschein. Johann Friedrich Ebling von Freckstädt gebürtig, ein Bergmann nährt sich von  Salzwerk und hat von Amts keinen Einzugs-Schein, gibt an, als er hierher gezogen habe er einen Schein vom Hr. Comm. Borlach bekommen (35/37).

14.) Rosina Nicolai nährt sich von Strumpfstricken, dazu sie sich einen Gesellen Friedrich Wolcke aus Lißdorf hält - keine Hausgenossen (37).

15.) Johann Schröter wohnt in Lengefeld,

Hausgenossen: Michel Wehner, gebürtig aus Naumburg  ein Böttcher, 5 Jahre in Kösen, nährt sich von seinem Handwerk und einen Einzugs-Schein von hiesigen Amt habe er nicht, indem er dieserhalben niemals befragt worden, habe auch vor drei Jahren eine Baustätte angenommen, die er zu bauen angefangen, daher er keinen Einzugs-Schein nötig. Christian Weiße in Kösen geboren, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk hat keinen Einzugs-Schein weil er ein Kösener Kind sei (38/39).

16.) Hans Peter Otto, ein Tagelöhner - keine Hausgenossen (40)

 

Von den aufgeführten 16 Grundstücken wurden etliche später geteilt und bebaut. Nicht kontrolliert wurde die Anwesen Borlachs (Nr. 1/3) sowie des Floßmeisters (Nr. 41/42/43) aus den oben genannten Gründen.

Die rechte Seite der heutigen Borlachstraße war durchgängig bebaut. Alle Grundstücke hatten  die gleiche Größe und die Häuser wiesen mit dem Giebel zur Straße.

 

17.) Christoph Reise, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk.

Hausgenossen: Jacob Schneider sonsten Hufschmied in Kösen, hat ein halbes Jahr in diesem Haus gewohnt, nährt sich, da er keine Schmiede, als Tagelöhner auf dem Salzwerk, hat keinen Einzugs-Schein (34).

18.)  Andreas Beyer, ein Tagelöhner - kein Hausgenosse (32)

19.) Johann Christoph Reise, ein Zimmergeselle bei dem Salzwerk.

Hausgenossen: Andreas Weise  in Kösen geboren, ein Hopfenhändler (30).

20.) Johann Michel Gräfe wohnt jetzt in Darnstädt, hat jetzt seinen Sohn Christoph Gräfe in dieses Haus gesetzt, der gebürtig von Löbschütz, in Kösen 1 ½ Jahre  wohnhaft, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk, hat keinen Einzugs-Schein (28).

21.) Christian Richter, ein Schneider, ernährt sich von seinen Handwerk- keine Hausgenossen (26).

22.) Gottfried Wilhelm Bürger, ein Müller, darinnen er nicht selbst wohnt (24).

Hausgenossen: August Könnicke, ein Tischler, gebürtig von Spergau bei Merseburg, 9 Jahre in Kösen, nährt sich von seinem Handwerk, einen Einzugs-Schein hab er nicht, er wäre, als er aus dem Arrest aus der Pforte gekommen, wieder nach Kösen gezogen, es habe ihn niemand dieserwegen einigen Anspruch gemacht, und wenn er einen haben müßte, wollte er sich davon nicht ausschließen (22).

23.)Michael Weißgerber, ein Kunstwärter auf dem Salzwerk.

Hausgenossen Christian Wolff aus dem Brandenburgischen ein Zimmergeselle, arbeitet auf dem alten Schacht und nährt sich davon, hat keinen Einzugs-Schein (20).

24.) Hans Georg Kühn, ein Bergmann, der zu dem Werk den benötigten Ton gräbt - kein Hausgenosse (18).

25.) Christian Beyer, ein Scheitumschläger bei der Flöße, davon er sich nährt.

Hausgenosse Friedrich Francke von Großgottern, ein Tagelöhner wohnt drei Jahre in Kösen, hat keinen Einzugs-Schein (16)

26.) Nicolaus Rose, ein Schneider davon er sich nährt.

Hausgenossen Hans Georg Kühn, Nicolaus Roses Schwiegersohn von Bottendorf gebürtig, ein Bergmann bei dem Salzwerk davon er sich nährt. Einen Einzugs-Schein habe er nicht, brauche auch keinen, weil er allhier gebürtig (14).

27.) Hans Thieme, ein Tagelöhner auf dem Salzwerk - kein Hausgenosse (12).

28.) Johann Adam Broller, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk - kein Hausgenosse (10).

29.) Johann Samuel Blaubach, ein Zimmergeselle der auf dem Salzwerk arbeitet - kein Hausgenosse (8).

30.) Christoph Zedel, ein Zimmergeselle arbeitet auf dem Werk.

Hausgenossen: Hans Andreas Beyer, in Kösen geboren, ein Tagelöhner bei dem Salzwerk, davon er sich nährt, hat keinen Einzugs-Schein, Johann Christian Bilicke von Ober-Schmon, 1 Jahr 3 Monate in Kösen wohnhaft, ein Strumpfwirker davon er sich ernährt, präsentiert einen Einzugs-Schein  vom 24. April 1737 (6).

31.) Christoph Deustleben, ein Tagelöhner auf dem Salzwerk.

Einen Hausgenossen habe er nicht, außer einen Maurergesellen, der an der Kunst mit arbeitet und als ein Hausgenosse nicht angesehen wäre.“ (4).

 

Die Borlachstr. 2, das sog. Stadtgut wurde erst nach 1740 von J. G. Borlach erbaut.

 

In Alt-Kösen, rechts der Saale, gab es lediglich 3 private Wohnhäuser.

32.) In des Herrn Floßmeisters Hartig über dem Rechen liegenden Häusern sind als Hausgenossen: Heinrich Mösezahl von Flemmingen gebürtig, ein Pumper bei dem Salzwerk davon er sich nährt, wohnt von Anfang des Salzwerks in Kösen, hat keinen Einzugs-Schein, Christian Rauschner aus Naumburg gebürtig ein Tagelöhner, wohnt 9 Jahre in Kösen und hat keinen Einzugsschein. Georg  Grasse aus Oppburg, Braumeister allda 6 Jahre in Kösen hat keinen Einzugsschein. Heinrich Böhme von Hassenhausen, ein Salzsieder war nicht einheimisch, sondern von Hr. Floßmeister verschickt. Christoph Öhme, ein Zimmergeselle der sich seit  Ostern in diesen Häusern mit aufgehalten, ist von Gotha gebürtig, hat keinen Einzugs-Schein, entgegnet, er bliebe nicht ständig in Kösen. Gottfried Dehne von Burkersroda, ein Pumper bei dem Salzwerk  1 ½  Jahre in Kösen, präsentiert einen richtigen, vom hiesigen Amt erhaltenen Einzugssschein. Heinrich Böhme, der Salzlader, gebürtig aus Mertendorf, hat lange Zeit in Kösen gewohnt, auch vormals als Floßbote gedient, kann keinen Einzugs-Schein vorweisen (Loreleypromenade 6)

33.) Hr. M. Mölckern von Goseck, hat das Backhaus, darin Johan Gottfried Theuring als Bäcker  wohnt, gebürtig von Osterfeld, hat keinen Einzugsschein und wohnt auch sonsten niemand in diesem Hause (An der Brücke 2).

34.) Christian Heinel, Wagner, davon er sich nährt:

Hausgenossen Christian Hennicke von Freiroda, 6 Jahre in Kösen, ein Salzsieder, hat keinen Einzugsschein. Hermann Heinrich Weber aus dem Amte Apolda, 9 Wochen in Kösen, ein Schneider zeigt einen von hiesigen Amt richtigen Einzugs-Schein. Georg Heyne von Lachstädt, 9 Wochen in Kösen, ein Pumper davon er sich nährt, hat keinen Einzugs-Schein, gibt vor,  er wäre in Kösen nicht wohnhaft und seine Frau wohne in Lachstädt, er arbeite hier und bliebe bloß über Nacht bei dem Wagner, führte aber keine Wirtschaft in Kösen (Naumburger Straße 2/4).

Geschehen Kösen 1. Okt. 1738 Johann Christian Chemnitzer,  Landrichter

 

Da mehrere Beschäftigte der Saline keine „Einzugs-Papier“ vorweisen konnten, forderte das Schulamt J. G. Borlach auf, niemanden beim Werk anzustellen, der keine ordentlichen  Papiere seiner bisherigen Herrschaft vorweisen kann und wenn er sich hier niederlassen will, habe er sich beim Schulamt wegen des „Einzugs-Scheins“ zu melden. Borlach sollte außerdem die  Legitimation seiner Arbeiter fest- und bestehenden Unregelmäßigkeiten abstellen.

 

Quelle LHASA MD D 34 Anh. 1 Nr. 3121